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Stromversorgung von Basisstationen bei extremer Kälte: Konstante Leistung von Flatpack2-Rectifikatoren bei -40 °C

April 24, 2026

Aktueller Firmenfall über Stromversorgung von Basisstationen bei extremer Kälte: Konstante Leistung von Flatpack2-Rectifikatoren bei -40 °C

In Regionen mit hohen Breitengraden wie Nordeuropa oder Gebieten mit großer Höhe in Südamerika ist die Leistungsbegrenzung bei niedrigen Temperaturen ein kritischer Schwachpunkt, der zu Ausfällen von Basisstationen führt. Wenn die Umgebungstemperaturen unter -20°C fallen, leiden Standard-Gleichrichtersysteme häufig unter Startfehlern oder erheblicher Leistungsreduzierung aufgrund von Änderungen der Bauteileigenschaften. Dieser Artikel untersucht, wie das Eltek Flatpack2 24/1800 HE die Leistungskonsistenz bei extremer Kälte durch parametrisches Design gewährleistet.

Herausforderungen für Gleichrichtersysteme unter eisigen Bedingungen

In Außenschrank-Szenarien sind Stromversorgungssysteme extremen Temperaturschwankungen ausgesetzt.

· Risiko von Startfehlern: Herkömmliche Elektrolytkondensatoren erfahren bei niedrigen Temperaturen einen Anstieg ihres äquivalenten Serienwiderstands (ESR), was verhindern kann, dass Steuerkreise eine Spannung aufbauen.

· Materialversprödung: Unterschiede in den Wärmeausdehnungskoeffizienten verschiedener Materialien können die Zuverlässigkeit von Lötstellen während Frost-Tau-Zyklen beeinträchtigen.

· Leistungsreduzierung: Um die interne Schaltung zu schützen, begrenzen viele Module bei niedrigen Temperaturen aktiv den Ausgangsstrom, wodurch die Batterien der Basisstationen nicht richtig geladen werden können.

Schlüsselparameter: Weiter Betriebsbereich von -40°C bis +75°C

Der Hauptvorteil des Eltek Flatpack2 24/1800 HE liegt in seinem Betriebstemperaturbereich von -40°C bis +75°C. Dies wird durch spezifische Ingenieurprozesse unterstützt:

· Auswahl von Bauteilen in Industriequalität: Wichtige interne Kondensatoren und Halbleiter erfüllen die vollen Nennleistungsstandards bis -40°C.

· Optimierung der Topologie: Durch die Nutzung der patentierten HE-Technologie (High Efficiency) erzeugt das Modul bei einer Spitzenwirkungsgrad von 95 % minimale Abwärme, wodurch die durch ungleichmäßige lokale thermische Belastung verursachte Alterung der Bauteile reduziert wird.

· Breite Eingangsflexibilität: Selbst in abgelegenen Gebieten mit instabilen Netzen hält das Modul eine stabile Umwandlung über einen weiten Bereich von 85 - 300 VAC aufrecht.

Stabilität durch intelligentes Stromteilen und Parallelschaltung

Bei der Erweiterung von Basisstationen ist der parallele Betrieb mehrerer Module unerlässlich. Die Stromteilungs-Technologie des Flatpack2 zeichnet sich in extremen Umgebungen aus:

1. Hochpräzise Teilung: Die Stromungleichheit wird über einen Lastbereich von 10 % bis 100 % auf ±5% des maximalen Stroms begrenzt.

2. Hot-Plug-Schutz: Unterstützt Live-Erweiterungen mit integrierter Einschaltstrombegrenzung, um sicherzustellen, dass während der Wartung keine Spannungsschwankungen am vorhandenen DC-Bus auftreten.

3. MTBF > 300.000 Stunden: Gemäß den Telcordia SR-332-Standards gewährleistet diese Zuverlässigkeit einen langfristigen wartungsfreien Betrieb, selbst an unbemannten Standorten am Polarkreis.

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